Die Gelas-Gitarre

Heinrich Albert spielte auf eine Gelas-Gitarre des Pariser Gitarristen Lucien Gelas. Diese Gitarren besitzen einen doppelten Resonanzboden, der als Bauprinzip auch bei Lauten und Mandolinen angewendet wurde.
Im April 1914 erwirbt Albert seine erste Gelas-Gitarre, für 150 fr. Er schreibt ihr große Bedeutung für seine Erfolge zu. Ihr folgen weitere Gitarren in Gelas-Bauart, in deren Konstruktion jedoch Modifikationen nach eigenen Vorstellungen einfliessen.

Gitarre, Modell Lucien Gelas; Paris um 1920; Privatbesitz